Unser Profil

QZ Unterricht

"Education is the most powerful weapon which you can use to change the world." - Nelson Mandela

Individuelle Bildung ist der Grundstein dafür, dass unsere Schülerinnen und Schüler – also DU – ihr eigenes Potenzial entfalten. 

Organisation

Lernen ist nicht nur Frontal- oder Gruppenunterricht. Die Anforderungen in der heutigen modernen Industriegesellschaft verlangen nach unterschiedlichen Kompetenzen, die durch unterschiedliche Methoden und Medien gefördert werden sollen.
Hierfür bietet dir die MESA verschiedene Möglichkeiten, die du auf den nächsten Seiten kennenlernen kannst.

Ziele

  • lernfreundliches Klima
  • im eigenen Tempo lernen, üben, wiederholen, Wissen festigen, vertiefen...
  • nachhaltige Erfolge
  • Freude am Lernen

Ansprechpartnerin

Frau Margarita Metelmann

Perspektiven

Wir bilden uns regelmäßig in den bereits etablierten Methoden sowie in neuen fort, um dir eine optimale Lernumgebung zu ermöglichen.

"Wer die Schule verlässt, soll fit sein fürs Leben." - Andreas Müller

Gemeinsam zum Ziel – Individuell lernen! Das ist unser Motto in der Fachoberschule Gesundheit. Wir vereinen Schüler mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und Vorerfahrungen und organisieren Lernen so, dass jeder sein Potenzial ausschöpfen kann. Beim selbstständigen Lernen an unseren Lernjobs kann jeder seine Stärken nutzen und dabei eine individuelle Lernbegleitung in Anspruch nehmen. Dabei erweitern wir vorhandene Kompetenzen und zeigen neue Wege auf.

Ablauf

Verschiedene Arbeitsphasen und Methoden garantieren einen abwechslungsreichen Unterricht. Je nach Aufgabenstellung wird der Tagesablauf eigenständig organisiert. 

Gestaltung der Lernumgebung

Wir wollen weg von der Pausentaktung und hin zu einer konzentrationsfördernden Lernumgebung. Dazu nutzen wir unter anderem Lerninseln, Materialtische und Einzelarbeitsplätze.

Lernjobs

Hinter dem Begriff Lernjob steckt eine fachliche Einheit, die mit unterschiedlichsten Aufgabenstellungen erarbeitet und verarbeitet wird. 

Feedback

Unser regelmäßiges Feedback ermöglicht es dir, deine Entwicklungspotentiale zu erschließen. Wir stehen dir fördernd und fordernd zur Seite.
 

Ansprechpartnerin

Frau Denise Ditthardt

Bewertung

Als Bewertungsgrundlage dienen verpflichtende Aufgaben  (To Dos), die in Form von Vorträgen, Plakaten, Modellen oder praktischen Übungen präsentiert werden.

"Education is not preparation for life, education is life itself." - John Dewey

Was ist COOL?

COOL steht für COoperatives Offenes Lernen.

  • COoperativ bedeutet Lernen im Team und gegenseitige Unterstützung.
  • Offen bedeutet freie Arbeitsphasen, mit Wahl der ArbeitspartnerInnen, des Ortes und zum Teil freier Wahl der zu bearbeitenden Aufgaben.
  • Lernen bedeutet selbstständig, eigenverantwortlich und gleichzeitig teamorientiert zu lernen.

Was machen wir im COOLen Unterricht?

COOL ist nicht als Methode, sondern als eine Haltung zu verstehen. In COOL-Stunden arbeitest du mit kooperativen Methoden in sogenannten Assignments (umfangreiche, teils fächerübergreifende Arbeitsaufträge).
Ein wichtiger Punkt der praktischen Umsetzung ist die Bildung eines Klassenrates, in dem du demokratisch, konstruktiv, aber auch kritisch über Probleme, Fragen und den aktuellen Arbeitsstand mit deinen MitschülerInnen diskutieren kannst.
COOLe Klassen an der Max-Eyth-Schule sind zurzeit die Klassen 11 FO und 12 FO Sozialwesen, die im Rahmen eines Team-Tages zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 in COOL eingeführt werden.
 

Ansprechpartnerin

Frau Simone Heinmöller

Besonderheiten im Rahmen von COOL an der FO Sozialwesen

  • Durchführung eines Teamtages
  • Planung eines Schulausfluges durch die Klasse
  • Vernetzung mit europäischen Partnern durch die Arbeit mit eTwinning im Rahmen des Englischunterrichts

"Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass mich tun und ich verstehe." - Konfuzius

Dieser Gedanke von Konfuzius wird bei dem Flipped Classroom aufgegriffen. Denn DU sollst im Unterricht im Vordergrund stehen. 

Organisation

Die Idee des Flipped Classrooms ist es, dass du dir zu Hause ein Video anschaust, wo du neuen oder bereits bekannten Inhalt dir erarbeitest. 
Im Unterricht werden Verständnisfragen geklärt und dann hast du viel Zeit zum Anwenden und Üben. Denn genau das hilft dir beim Lernen. 

Ziele

  • Viel Übungszeit
  • Hausaufgaben = Video anschauen und sich Gedanken darüber machen
  • Lehrkraft hat Zeit für deine Fragen und kann dir individuell helfen

Ansprechpartnerin

Frau Margarita Metelmann

"Man kann einem Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken." - Galileo Galilei

Wir gehen von deinen Stärken aus und nicht von deinen Schwächen.
 

Warum Lerncoaching?

Manchmal hat man einfach ein Brett vor dem Kopf – zumindest fühlt es sich so an. Und dann glaubst du: "Mathe (Deutsch, Englisch, Bio, …......) habe ich noch nie gekonnt." Aber du hast auch eine "Säge", also Kräfte, Fähigkeiten und Möglichkeiten, die du nutzen kannst, um Lernprobleme zu meistern. Wir unterstützen dich dabei, aktiv zu werden und dir realistische Ziele zu setzen. Wir freuen uns, wenn du den ersten Schritt tust und zu uns kommst.

Was machen wir im Lerncoaching?

Nur was du vorbringst greifen wir auf. Wir stellen keine Vermutungen auf. Jeder Schüler bringt Ressourcen, Stärken und Fähigkeiten mit, die hilfreich sind bei der Problemlösung. Wir unterstützen dich, deinen eigenen Weg zur Bewältigung der Lernprobleme zu finden und zu gehen und zeigen dir mögliche Unterstützungsangebote auf. Die Gespräche sind grundsätzlich freiwillig und vertraulich.

Ansprechpartnerin

Frau Rita Karney

Wer kann es nutzen und wo?

Wenn du Schüler unserer Schule bist, kannst du das Angebot nutzen, ganz egal in welcher Schulform du bist. Im Raum 500 findet das Lerncoaching statt. Wenn du an einem Gespräch interessiert bist, dann komm zu den Sprechzeiten (hängen an der Tür 500 aus) dorthin oder sprich uns einfach in der Pause an, dann können wir einen anderen Termin vereinbaren.

Beispiele für Themen im Lerncoaching

  • Probleme beim Lernen
  • Organisation und Strukturierung des Schulalltages
  • Belastung durch anhaltenden Stress

"Was hinter uns liegt, und was vor uns liegt, sind Winzigkeiten, im Vergleich zu dem, was in uns liegt." - Oliver Wendell Holmes

"Was hinter uns liegt, und was vor uns liegt, sind Winzigkeiten, im Vergleich zu dem, was in uns liegt." - Oliver Wendell Holmes

Wir gehen von euren Stärken aus und nicht von euren Schwächen.

Warum Lerncoaching?

Manchmal halten Probleme zu Hause oder in der Schule dich davon ab deine Stärken zu erkennen und diese zu nutzen. Wir möchten dir dabei helfen diese zu erkennen und effektiv zu nutzen, um deine selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

Was machen wir im Lerncoaching?

In gemeinsamen Coachinggesprächen zeigen wir dir, wie du deine Stärken und Schwächen identifizierst und in der Folge selbst Strategien entwickelst, um deine Stärken zu festigen und Defizite zu beseitigen.
Die Gespräche finden vertraulich und freiwillig statt.
Manche Themen werden in Gruppencoachings behandelt.

Ansprechpartnerin

Frau Margarita Metelmann

Beispiele für Themen im Lerncoaching

  • Probleme beim Lernen
  • Organisation und Strukturierung des Schulalltages
  • Belastung durch anhaltenden Stress

"Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden." - Galileo Galilei

Organisation

In kleinen Trainings oder Workshops, die von den Teilnehmern als sehr aktivierend, "leicht", entspannend, vielfältig und oftmals auch ungewöhnlich erlebt werden, helfen wir dir deine schlummernden Potenziale zu entdecken und zu nutzen

Ziele

  • Deine Potenziale identifizieren und aktivieren
  • Aktivierende Workshops

Ansprechpartnerin

Frau Denise Ditthardt

Beispiele für Workshops

  • Lerntypen 
  • Zeitmanagement
  • Prüfungen
  • Lernstrategien

"Education is not preparation for life, education is life itself." - John Dewey

Was ist Moodle?

Die internetbasierte Lernplattform unserer Schule basiert auf der Software Moodle. Hier können Lehrerinnen und Lehrer ihren Unterricht begleitend abbilden. Somit haben die Schülerinnen und Schüler unabhängig von Zeit und Ort die Möglichkeit zu lernen.

Damit jede Schülerin und jeder Schüler den gesuchten Kurs schnell auf der Plattform finden kann, haben wir in der ersten Ebene die Schulform und in der zweiten Ebene das Berufsfeld eingerichtet. Dies sind Informationen, die bereits bei der Einschulung vermittelt werden.

Die Kurse können von den Lehrerinnen und Lehrern individuell gestaltet werden.

Ansprechpartner

Herr Stefan Krätschmer

Arbeitsmaterialien anlegen

Es können Arbeitsmaterialien angelegt werden.
Die folgende Aufzählung zeigt nur einen Teil der Möglichkeiten, die genutzt werden können:

  • einzelne Dateien,
  • mehrere Dateien in einem Verzeichnis,
  • Links zu Internetseiten,
  • Textfelder, in die auch Bilder eingebunden werden können.

Aktivitäten einfordern

Die zweite Möglichkeit besteht darin, Aktivitäten von den Kursteilnehmern einzufordern.

Die folgende Aufzählung zeigt nur einen Teil der Möglichkeiten, die genutzt werden können.

  • bearbeitete Aufgaben hochladen
  • Lernmodule durcharbeiten
  • Feedback geben
  • Ziele vereinbaren
  • Online-Tests durchführen

"Ich weiß nicht, was mit den Menschen los ist: Sie lernen nicht durch Verständnis, sie lernen auf andere Weise - durch Auswendiglernen oder so etwas. Ihr Wissen ist so zerbrechlich!" - Richard Feynman

Lernkompetenzen polymedial entwickeln Wir nutzen neue Medien, um den Lernprozess zu individualisieren.

Warum polymediales Lernen?

Individualisiertes und selbstgesteuertes Lernen erfordert neue Unterrichtskonzepte. Studien haben gezeigt, dass selbst handelndes Lernen in Gegensatz zu klassischen Lernmethoden eine Behaltensquote von bis zu 90% bewirkt. Durch gezielten Einsatz neuer Medien wie Smartphones oder Web 2.0-Tools können die Schülerinnen und Schüler eigene Lernprodukte erstellen. Eine anschließende Evaluation des Lernproduktes, welche von Lerncoaches unterstützt wird, bietet eine wirksame Methode, Stärken und Entwicklungspotentiale bei den Schülerinnen und Schülern zu erkennen und gezielt an deren Optimierung zu arbeiten.

Was machen wir beim polymedialen Lernen?

Wir nutzen Medien nicht nur zum Präsentieren. Wir nutzen die Möglichkeiten von Smartphones und Tablets zur Gestaltung des eigenen Lernprozesses. Wir nutzen Moodle und Mahara zur Individualisierung unseres Lernens. Wir übernehmen Verantwortung für unseren Lernprozess, indem wir unsere Ergebnisse selbst reflektieren.

Beispiele für Themen beim polymedialen Lernen

  • Anfertigen von Lernvideos
  • Erstellen von Tutorials für Mitschüler
  • Nutzung von Web 2.0-Tools für kollaboratives Lernen
  • Nutzung von Werkzeugen zur Selbstevaluation

Ansprechpartner

Herr Thomas Dippell

Lernen ist Konstruktion - Lernen ist Interaktion - Lernen ist Leben

Idee

Mit dem Selbstorganisierten Lernen (SOL) erhältst du mehr Möglichkeiten, deinen Lernprozess individuell zu gestalten und dir Wissen aktiv anzueignen. Damit verbunden ist die Herausforderung, Verantwortung für deinen eigenen Lernprozess zu übernehmen. Dabei sorgt deine Lehrkraft für fachliche Orientierung, initiiert und unterstützt den Lernprozess pädagogisch, berät dich und steht dir als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Zugleich sorgt sie dafür, dass verschiedene Lernphasen und –formen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Wesentliche Werkzeuge und Instrumente

Advance Organizer

Der Advance Organizer (AO) ist eine Art Lernlandkarte, die dir eine inhaltliche Orientierung über den Lehrstoff bietet.

Kann-Liste

Die Kann-Liste wird vom Lehrenden aus dem Lehrplan entwickelt. Sie ist aus deiner Sicht formuliert („Ich kann…“) und stellt dar, was du am Ende eines SOL-Arrangements können könntest. Die Kann-Liste beschreibt auch, welche Tätigkeitsnachweise du erbringen musst.

Zielvereinbarung

Hier gibst du verbindlich an, welche Ziele du für das gesamte Arrangement sowie für einzelne Unterrichtseinheiten verfolgst. Am Ende jeder Einheit und auch des gesamten Arrangements erfolgt von dir eine Reflexion über deinen Lernfortschritt. Diese hilft dir bei der Planung des weiteren Lernprozesses. Durch Feedbacks deines Lernbegleiters (Lehrer) wird dein Lernprozess zusätzlich unterstützt.

Lernatelier

Das Lernatelier ist eine Unterrichtsphase, die du nach deinen individuellen Lernbedürfnissen frei gestalten kannst. Du entscheidest, ob du zur Vertiefung des Lernstoffes eine Übungsaufgabe alleine rechnest, eine Lernpartnerschaft zur Aufarbeitung von Inhalten mit Klassenkameraden eingehst oder sogar als Lernberater anderen Schülern hilfst.

Ansprechpartner

Herr Jörg Schilderoth

Punktekonto

Das Punktekonto dient deiner Leistungsbewertung und wird zu Beginn eines SOL-Arrangements ausgegeben. So hast du von vornherein einen Überblick darüber, welche Leistungen du für eine bestimmte Note erbringen musst.

Das Punktekonto untergliedert sich in einen überfachlichen und fachlichen Bereich (Klausur, Referat, Ausarbeitung, …). Überfachliche Punkte kannst du dir verdienen und eintragen, wenn du Zielplanung, Kann-Liste etc. ausgefüllt bzw. eingereicht hast. Das Führen des Punktekontos liegt in deiner Verantwortung.

Sandwichprinzip

Erarbeitungsphasen (Gruppenpuzzle, Lehrervortrag etc.) und individuelle Verarbeitungsphasen wechseln sich ab, wie bei einem Sandwich der Belag. Du wirst spüren, wie nachhaltig diese Art des Lernens sein kann.

Chancen

Unterricht nach SOL bietet dir die Möglichkeit, dich in Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbstreflexion zu üben, die für dein lebenslanges Lernen, deine Berufsausbildung, Studium oder Weiterbildung von hoher Bedeutung sind.