Besondere Bildungsgänge: E.B.A. und Ziel 5b (bis zum Schuljahr 1999/2000)

In den E.B.A.-Klassen (E.B.A - Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) konnten Aussiedler/innen oder Asylsuchende im Alter zwischen 16 und 25 Jahren die deutsche Sprache erlernen oder ihre Deutschkenntnisse verbessern.

Außerdem lernten sie durch die Arbeit in Projekten und Praktika verschiedene Berufe kennen, um sich im deutschen Berufsleben zu orientieren und sich für eine Ausbildung zu qualifizieren.

Die Ziel 5b-Maßnahme bot Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren eine Chance, die noch keinen oder einen sehr schlechten Hauptschulabschluss hatten und bis dahin noch keinen Arbeits- oder Ausbildungsplatz finden konnten.

Was war E.B.A.?

E.B.A. ist die Abkürzung für "Eingliederungslehrgang in die Berufs- und Arbeitswelt". Der E.B.A.-Lehrgang war eine Bildungsmaßnahme des Hessischen Kultusministeriums, welche durch den Europäischen Sozialfonds gefördert wurde. Es handelte sich hierbei um eine Fördermaßnahme für Aussiedler/innen und Asylsuchende im Alter von 16 bis 25 Jahren.

Der Lehrgang bot den Teilnehmern/innen neben intensivem Sprachunterricht in Deutsch vielfältige berufliche Orientierungsmöglichkeiten.

E.B.A.-Lehrgänge wurden an der Max-Eyth-Schule Alsfeld zwischen 1990 und 2000 angeboten. Dabei wurden in 49 Kursen 604 Teilnehmer/innen aus insgesamt 26 Nationen gefördert.

Ziele des Lehrgangs

  • Den Alltag in Deutschland meistern lernen
  • Erlernen der deutsche Sprache in Wort und Schrift
  • Kommunikationstraining
  • Landeskundliche Grundlagen vermitteln
  • Berufliche Eingliederung vorbereiten
  • Praxisbezogene Informationen über den neuen Lebensbereich kennen lernen
  • Verschiedene Berufsfelder in Theorie und Praxis kennen lernen
  • Aufarbeitung spezifischer Lernschwierigkeiten

Das E.B.A.-Konzept an der Max-Eyth-Schule Alsfeld

Grobstruktur des Förderkonzepts

32 Unterrichtsstunden pro Woche

  • mit Schwerpunkt Deutsch-Unterricht
  • Fachpraxis- und Fachtheorieunterricht
  • mit Stütz- und Förderunterricht
  • mit Betriebsbesichtigungen und Exkursionen
  • mit 2-wöchiger Einführungsintensivphase
  • mit sozoialpädagogischer Betreuung / Nachbetreuung
  • 40 Arbeitstage Betriebspraktikum
  • Vor und Nachbereitung des Praktikums
  • kontinuierliche Begleitung
Unterrichtskonzept
  • Projektorientiertes Arbeiten mit fachpraktischen Schwerpunkten
  • Breites Angebot an Berufsfeldern
  • Erlernen der deutschen Sprache an konkreten Problemen, d.h. enge Zusammenarbeit zwischen Deutschuntericht / Fachtheorie / -praxis
  • Berufsfeldübergreifende Projekte mit Realitätsbezug (produktionsorientierter Ansatz)
  • Bewerbungstraining
  • Kennenlernen relevanter Bedingungen und Besonderheiten der Arbeitswelt (wie Arbeitsrecht, Tarifrecht etc.)
Besondere pädagogische Ansätze
  • Gruppenzusammensetzung mit verschiedenen Nationalitäten
  • Bildung der Klassen nach beruflicher Interessenlage
  • E.B.A.Vertrag zwischen Lehrer/innenteam und Lehrgangsteilnehmern/innen
  • Sozialpädagogische Betreuung
  • Verbindung von Theorie und Praxis
Abschlüsse und Weiterbildungsangebote

Im einjährigen E.B.A.-Sprachkurs wurden die Teilnehmer/innen sowohl sprachlich als auch fachpraktisch und fachtheoretisch qualifiziert, mit dem Ziel, im darauffolgenden Jahr eine weiterqualifizierende Ausbildung machen zu können.

Bei erfolgreichem Abschluss erhielten die EBA-Teilnehmer/innen ein EBA-Zeugnis, in dem die jeweiligen Ausbildungsschwerpunkte aufgeführt und die erbrachten Leistungen sowie die gesamte Lernentwicklung der Teilnehmer/innen ausführlich beurteilt wurden. Des weiteren wurden die Beriebspraktika zertifiziert.

Den ehemaligen E.B.A.-Teilnehmern/innen standen an der Max-Eyth-Schule Alsfeld je nach schulischer Qualifikation und Interessenlage das gesamte Spektrum der Schulformen und Bildungsgänge zur Auswahl.

Das bedeutet, dass die Schüler/innen entweder im Berufsgrundbildungsjahr oder in der Berufsfachschule eine spezielle berufliche Grundqualifikation erhielten bzw. an der Max-Eyth-Schule Alsfeld einen schulischen Berufsabschluss erwerben konnten. Wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt wurden, konnten sie z.B. auch studienqualifizierende Bildungsgänge wie die Fachoberschule zwecks Erlangung der Allgemeinen Fachhochschulreife oder das Berufliche Gymnasium zwecks Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife besuchen.

Förderprogramm für benachteiligte Jugendliche

Die "Ziel 5b" - Lehrgänge endeten im Sommer 2000. Seit dem Schuljahr 2000/2001 gibt es die neue Maßnahme E.I.B.E.

Die nachfolgenden Ausführungen beschreiben das damalige Pilotprojekt.

Was ist das "Ziel 5b"-Förderprogramm ?

Das "Ziel 5b"-Förderprogramm war ein einjähriges Qualifizierungsprogramm für schwer vermittelbare benachteiligte Jugendliche. Die Teilnehmer/innen hatten hier die Möglichkeit, über einen besonderen pädagogischen Ansatz Lern- und Leistungsdefizite auf unterschiedlichsten Gebieten auszugleichen und sich gleichzeitig beruflich zu orientieren.

Das Förderprogramm war das erste dieser Art in Hessen und wurde als Pilotprojekt an der Max-Eyth-Schule in Alsfeld konzeptionell erarbeitet und durchgeführt.

Die Qualifizierungsmaßnahme richtete sich in erster Linie an folgende Zielgruppe:

  • Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren
  • Jugendliche mit deutscher oder türkischer oder EU-Staatsangehörigkeit
  • Jugendliche ohne bzw. mit schlechten Schulabschlüssen
  • Jugendliche ohne Ausbildungs- und Arbeitsplatz
Ziele des Förderprogramms
  • Vorbereitung auf den Hauptschulabschluss
  • Vorbereitung auf das BGJ oder die Berufsfachschule
  • Berufsorientierung und Berufsfindung
  • Vorbereitung auf Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche
  • Vorbereitung auf Ausbildung und Arbeit
Grobstruktur des Förderkonzeptes
  • 38 Unterrichtsstunden pro Woche
    • in Projektform
    • als Stütz- und Förderunterricht
    • als Wahlunterricht
    • mit sozialpädagogischer Betreuung
    • mit Betriebsbesichtigungen und Exkursionen
    • mit Einführungs- und Intensivphasen außerhalb des Lernortes Schule
    • 40 Arbeitstage Betriebspraktikum
    • Vor und Nachbereitung des Praktikums
    • kontinuierliche Begleitung
Das Unterrichtskonzept
  • Berufsfeldübergreifende Projekte mit Realitätsbezug (produktionsorientierter Ansatz)
  • Stütz- und Förderunterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Politik
  • Äußere und innere Differenzierung und Differenzierung der Angebote
  • Angebote von teilnehmergeeignetem Sportunterricht
  • Wahlunterricht in Englisch
  • Bewerbungstraining
  • Kennenlernen relevanter Bedingungen und Besonderheiten der Arbeitswelt (wie z.B. Arbeitsrecht, Tarifrecht etc.)
Sozialpädagogische Betreuung
  • Krisenmanagement
  • Praktikumsbetreuung
  • Karriereplanung
  • Kontaktpflege zu Eltern und Bezugspersonen
  • Motivationstraining
Besondere pädagogische Ansätze
  • Gemeinsamer Wochenbeginn mit Frühstück
  • Gemeinsame Besprechung des Tagesplans im Rahmen eines Wochenplans
  • Einwahlmöglichkeit in die Projekte
  • geschlechtsspezifische und geschlechtsübergreifende Projekte
  • Einführungs-, Reflexions- und Intensivphasen auch außerhalb des Lernorts Schule
  • Intensive Vor- und Nachbereitung der Praktika
  • gemeinsame Freizeitaktivitäten
Leistungsnachweise
  • Notenfreie Bewertungen
  • Zertifizierung von Qualifizierungsmodulen
  • Zertifizierung von Projektbeteiligungen mit inhaltlicher Beschreibung
  • Zertifizierung der Praktika
Abschlüsse und Weiterbildungsangebote

Die einjährige "Ziel 5b"-Maßnahme sollte den Jugendlichen die Chance eröffnen, im darauf folgenden Jahr den Hauptschulabschluss zu erwerben bzw. eine weiterqualifizierende Ausbildung zu machen.

Am Ende der "Ziel 5b"-Maßnahme erhielten die Teilnehmer Zertifikate, die ihre jeweiligen Ausbildungsschwerpunkte und Leistungen dokumentierten.

Die Max-Eyth-Schule-Alsfeld bot für die Jugendlichen die Möglichkeit, im Anschluss an die Ziel 5b-Maßnahme je nach Eignung das Berufsgrundbildungsjahr oder die Berufsfachschule mit ihren mannigfaltigen Berufsfeldern zu besuchen.

Projekte
  • Einrichtung eines regionalen Treibstoffmarkts

    Heimische Landwirte produzieren Rapsöl, welches dann in der Region z.B. von städtischen Fahrzeugen verbraucht wird. Die Max-Eyth-Schule Alsfeld übernimmt die Umrüstung der Dieselmotoren für den Betrieb mit Rapsöl.

  • Pflanzarbeiten und Renaturierung

    Die Max-Eyth-Schule Alsfeld übernimmt in Zusammenarbeit mit der Stadt Alsfeld Pflanzarbeiten im Stadtgebiet.

  • Naturpfad Homberg/Erlenpark/Im Grund

    Die Stadt Alsfeld legt Naturpfade an, bei deren Gestaltung und Pflege sich die Teilnehmer der Maßnahme beteiligen werden.

  • Radwegenetz

    Im Großraum Alsfeld soll wieder ein Radwegenetz geplant und ausgeschildert werden. Die Max-Eyth-Schule Alsfeld wird sich hieran mit verschiedenen Projekten beteiligen.

  • Betreiben einer Fahrradwerkstatt

    Seit 1998 gibt es an der Max-Eyth-Schule Alsfeld eine Fahrradwerkstatt für Schüler und Lehrer, die von einer Schülergruppe betrieben wird. In Zukunft wird ein "Ziel 5b"- Kurs in dieser Werkstatt mitarbeiten.

  • Betreiben des "Café Sonne"

    An der Max-Eyth-Schule Alsfeld gibt es ein von SchülerInnen betriebenes "Café Sonne", in dem Bedienstete der Schule und Gäste ihr Frühstück oder Mittagessen einnehmen. Es ist geplant, die "Ziel 5b"- Gruppen in die gastronomische Arbeit mit einzubeziehen (z.B. Zubereitung der Speisen, Service etc.)

Projektbeschreibung: "Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen"

Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen in Kooperation mit der Stadt Alsfeld (Pflanzprojekt)

Das Projekt ist thematisch auf die Angebote der Stadt Alsfeld begrenzt.

Projektleitung: Ernst-Ludwig Moderer

Initiierungsphase: (3 Wochen)

  • Auf das Thema hinführen und Grundlagen vermitteln (Hecken und Feldgehölze: Pflanzenverwendung, Merkmale, ökologische Wirkungen; Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen)

Einstiegsphase:  (1 Woche)

  • sich über geplante Maßnahmen der Stadt Alsfeld informieren

  • (Expertenanhörung: Informationsveranstaltung mit Dr. W. Dennhöfer, Umweltbeauftragter)

Planungsphase: (4 Wochen)

  • aus dem Angebot interessante Maßnahmen auswählen (Streuobstwiese anlegen, Hecken und Feldgehölze pflanzen, Alleebäume pflanzen, Totholzstrukturen oder Steinlesehaufen anlegen u.a.)

  • Erkundungen durchführen (Ortsbesichtigungen und -begehungen zu ausgewählten Maßnahmen)

  • Informationsmaterial zu ausgewählten Maßnahmen sichten und auswerten (theoretische Grundlagen zu konkreten Vorhaben erarbeiten, z.B. Berechnungen anhand von Flurskizzen anstellen u.a.)

  • Zeit- und Materialplan erstellen (Arbeitsgeräte und Materialien festlegen, Bezugsadressen eruieren, Arbeitspensum festlegen, Kostenkalkulation erstellen, Versorgung sicherstellen)

  • Organisationsfragen klären (Teamarbeit anbahnen, verbindliche Absprachen treffen, Projektdokumentation einplanen)

Durchführungsphase: (4 Wochen)

  • Material beschaffen und vorbereiten (Bezugsadressen kontaktieren, logistische Fragen klären)

  • geplante Maßnahme(n) durchführen

  • Aktion evaluieren (Konflikte aufarbeiten, koordinieren)

Präsentationsphase: (4 Wochen)

  • Durchgeführte Maßnahme(n) veröffentlichen und dafür werben (Wandzeitung, Presseartikel, Fotoausstellung u.a. vorbereiten und durchführen)

Auswertungsphase:

 (2 Wochen)

  • Projektverlauf bewerten und seine Wirkung beurteilen (eigene Empfindungen und öffentliche Resonanz hinterfragen)

Weiterführungsphase: (2 Wochen)

  • Projektdokumentation (Internet, Fotoband u.a.)

Erworbene Teilqualifikationen:

  • Kenntnisse über Boden, Pflanzen und Ökosysteme (Bodenverbesserung, Feldgehölze, Hecken u.a.)

  • Fertigkeiten im Bepflanzen und Pflanzenschneiden (Gehölzpflanzung, Wurzel- und Pflanzschnitt)

  • Fertigkeiten im Umgang mit Arbeitsgeräten (z.B. Pflanzfuchs, Sense)

  • Kenntnisse über rechtliche Grundlagen (z.B. Naturschutz, Ausgleichsmaßnahmen)

  • Koordinations- und Teamfähigkeit (z.B. selbständiges Arbeiten im Gruppenverband)

2000 Sträucher renaturiert

(Zeitungsartikel vom 04.05.2000 in der Oberhessischen Zeitung von Peter Gabriel )

Eine zwölfköpfige Schülergruppe in unterschiedlicher Besetzung restaurierte, renaturierte und pflanzte in sechswöchiger Arbeit rund um Alsfeld über 2000 Sträucher und Bäume. Unter der Leitung der Lehrer Ernst-Ludwig Moderer und Andreas Reibling und der Sozialpädagogen Gudrun Wagner und Luis Ramirez war in Absprache mit dem Umweltbeauftragten der Stadt Alsfeld, Dr. Wolfgang Dennhöfer, bereits im November 1999 ein Lärmschutzwall in Altenburg hergerichtet und mit Sträuchern und Feldgehölzen bepflanzt worden. Ebenfalls im November hatten die meist jugendlichen Teilnehmer einer EBA-Maßnahme (EBA gleich Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) in der Marburger Straße eine Streuobstwiese mit 60 Apfelbäumen als Ausgleichsmaßnahme angelegt.

Es folgte im März 2000 die Restaurierung des Waldlehrpfades am Homberg. Schautafeln mussten wieder aufgestellt werden, die Schutzhütte bekam einen neuen Anstrich, das Wegenetz wurde gesäubert, eine Überführung wurde gebaut und Spielgeräte repariert. Besondere Ansprüche, nicht nur an das handwerkliche Geschick, stellte der Neubau eines Schaukelgerüstes an die Teilnehmer. Hier waren bei der Konstruktion des Gerüstes auch mathematische Kenntnisse gefragt. Nachdem im Rahmen der Auenrenaturierung an der Schwalm Pappeln gefällt worden waren, musste aufgeräumt werden. Die EBA-Schüler erledigten auch diese Arbeit. Der Vorplatz der Grillhütte in Eifa wurde mit vier Winterlinden verschönert, die später auch Schatten spenden werden. Eine lichte Hecke wurde mit Neuanpflanzungen vervollständigt. Als Ausgleichsmaßnahme verwandelte sich im Baugebiet Sandleut in Reibertenrod ein Acker in ein Biotop aus Feldgehölzen. Auf der Beerenwiese am Stadtrand von Alsfeld entstand aus insgesamt 700 Sträuchern eine lange Hecke, die in wenigen Jahren, wie die anderen Anpflanzungen auch, Vögeln Nistmöglichkeit und Nahrung und Kleintieren Unterschlupf bieten wird.

Über die Bedeutung von Hecken als Lebensadern der Landschaft, Nachtquartier für Kleintiere und Vögel, als Windschutz erfuhren die Teilnehmer im begleitenden theoretischen Unterricht. Ein tieferes Verständnis ökologischer Zusammenhänge und des Sinns ihrer Tätigkeit wurde so ermöglicht.

Neben der Erfahrung, eine Arbeit von bleibendem Wert für die Gesellschaft und den Naturschutz geleistet zu haben, ermöglichte dieses Projekt auch das Erlebnis echter Teamarbeit in einer multikulturell zusammengesetzten Gruppe. Russische Aussiedler, Asylbewerber aus Afghanistan, Kosovo-Albaner mit unterschiedlichsten Konfessionen arbeiteten in einem Projekt erfolgreich zusammen, so dass Vorurteile abgebaut werden konnten und gegenseitiges Verständnis gefördert wurde.

Abwicklung und Organisation des Projektes lagen in den Händen von Dieter Reibling vom "Verein zur Förderung der Beruflichen Bildung an der Max-Eyth-Schule". Der Förderverein stellte den Fuhrpark und Arbeitsmaterialien zur Verfügung und organisierte über das von Schülerinnen und Schülern betriebene "Café Sonne" an der Max-Eyth-Schule die Verpflegung der Teilnehmer vor Ort.

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