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Kennenlernfahrt von 54 "Deutschlernern" der Max-Eyth-Europaschule

Drei erlebnisreiche Tage auf der Burg Hessenstein bei Frankenberg haben die vier Klassen mit dem Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache im Rahmen des Landesprogramms Integration durch Anschluss und Abschluss (InteA) verbracht.

Im Vordergrund stand auch hier das Sprachelernen, wobei die ungewöhnliche Lernumgebung und der Projektunterricht viele Gesprächsanlässe boten. Beim Backen von Pizza und süßen Flammkuchen und bei der Herstellung von kleinen Holzarbeiten ergaben sich zwanglos Gespräche untereinander aber auch die Bezeichnungen der Arbeitsgeräte und die Verwendung bestimmter Ausdrücke waren Thema der Gespräche. "Nebenbei" entstanden individuelle Schlüsselanhänger, Schmuckstücke und Dekorationsartikel.
Das vielfältige Programm zielte insbesondere auf das interkulturelle Lernen, was ein Schwerpunkt der Europaschulen in Hessen ist. Durch Gruppen-Erfahrungen in der Natur konnten die Schülerinnen und Schüler durch eigenes Erleben ihre Persönlichkeit und ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen weiterentwickeln.
Bei alkoholfreiem Punsch und Musik aus den verschiedenen Herkunftsländern feierten und tanzten die Schülerinnen und Schüler am Abend im Hof des alten Gemäuers.  
Als Fazit bleibt die Erkenntnis, dass sich jetzt alle viel genauer kennen und auf die schulischen Herausforderungen des kommenden Jahres besser konzentrieren können.


04.12.2017