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Das war MESA Connection – Aktionstag der Max-Eyth-Schule Alsfeld

„Die ruhige Atmosphäre und dass wir neue Schüler kennenlernen, gefällt mir gut“, so beschreibt ein Schüler der Fachoberschule mit Schwerpunkt Gesundheit den Aktionstag MESA Connection am 12.09.2017.

Wir, Bastian Dittschar und Nils Freitag aus der FOG 12, waren als MESA-Reporter unterwegs und interviewten Schüler und Lehrer. Alle äußerten sich positiv zu diesem Tag, der erstmals in der Geschichte der Schule stattfand. „Es ist schön zu sehen, dass Schüler aus unterschiedlichen Schulformen in Kontakt kommen“, so Lehrer Mario Hill, der im Organisationsteam tätig ist.
Die Max-Eyth-Schule Alsfeld ist eine der größten Schulen in Mittelhessen und bietet für ihre gut 2000 Schüler 11 verschiedene Schulformen an. Die Schülerinnen und Schüler der unterschiedlichen Schulformen haben im Alltag nur wenige Berührungspunkte.
An diesem Aktionstag jedoch sollte dies geändert werden, Schüler aus allen Schulformen haben zusammen Workshops besucht und sich gegenseitig besser kennengelernt. Das Workshopangebot war breit gefächert, so wurden Schüler zum Beispiel für einen Tag zu Clowns, zu einer Band oder kochten zusammen unterschiedlichste Gerichte. Auch Tanz- und Sportkurse waren im Angebot. Die entspannte Atmosphäre und die gute Laune der Teilnehmer waren in jedem Workshop spürbar.

Auch wir, Sarah Kremkau und Anna-Lena Zinn aus dem 11 BG (Berufliches Gymnasium), waren als MESA-Reporterinnen unterwegs. Bei unserem Rundgang durch die Schule ließen wir uns von unserem Gehör leiten. Schon von weitem wurden wir auf Gitarrenakkorde aufmerksam, die immer wieder wiederholt wurden. Das war eindeutig der Gitarren-Grundkurs, in dem man erste Grundkenntnisse erlernen konnte! „ Am Anfang war es noch ziemlich schwer, aber jetzt geht es schon um einiges besser“, erzählte uns ein Mädchen. Auch wenn aller Anfang schwer ist, so merkten wir schnell, dass alle mit großem Eifer bei der Sache waren.

Ein paar Türen weiter konnten wir schon von weitem hören, wie viel Spaß die Teilnehmer hatten. Das „Spielecafé“ fanden wir spontan sehr einladend, denn wir wurden herzlich aufgefordert, uns dazu  zu setzen und eine Runde bei ihrem Spiel mitzuspielen. In dem ganzen Raum verteilt standen Gruppentische, und an jedem Tisch wurden Spiele ausprobiert. Zusätzlich brachten die Workshopleiter Snacks und Getränke mit. „Der Schokokuchen und die große Auswahl an Teesorten ist besonders gut“ wurde uns von unserer Mitspielerin ans Herz gelegt. Spiele wie Uno, Tabu und Phase 10 sorgten für Begeisterung. Zu der Frage, ob sich die Schülerinnen und Schüler nochmal in diesen Kurs einwählen würden, haben alle ohne zu zögern mit „Ja“ geantwortet, da sie es schön fanden, alte Spiele zu spielen und gleichzeitig neue Leute kennenzulernen, mit denen man normalerweise, wegen unterschiedlicher Schulformen und Jahrgangsstufen, eher keinen Kontakt hätte.
Auch wir fanden den Tag sehr gelungen, da wir als MESA-Reporterinnen in viele Workshops hineinschnuppern konnten, etwas Neues ausprobieren konnten und die Möglichkeit hatten, neue Bekanntschaften zu schließen.

Trotz des schlechten Wetters ließen sich die Workshopleiter und die Schülerinnen und Schüler nicht unterkriegen und arbeiteten mit Freude an den Workshops.
„Ich sehe das als eine Chance für die Schule, aber auch für die Schülerinnen und Schüler der MES“, so Lehrer Mario Hill. Seiner Meinung nach könne dieser Tag gerne regelmäßig stattfinden.
Wir haben den Eindruck, dass Mesa-Connection jedem Schüler, aber auch den Lehrern gut getan hat, denn es ist mal was anderes als normaler Unterricht.

 Bastian Dittschar und Nils Freitag 2017, FOG 12 und Sarah Kremkau und Anna-Lena Zinn, 11BG1

13.09.2017